Teneriffa – Montaña Samara – kleine Vulkan Rundwanderung

Teneriffa – Wandern zwischen Vulkanen

Blick auf den Teide, den Teide Viejo und die Montaña de la Botija

Die heutige Wanderung auf Teneriffa ist noch einmal eine kleine Wanderung, die für jedermann geeignet ist. In einer gemütlichen Runde geht es auf ca. 2000 Höhenmeter unterhalb des Teide auf eine beeindruckende Tour über und zwischen Vulkanen hindurch. Wem die 2 Stunden lange Tour noch nicht genügt, für den gibt es noch einige gute Zusatzstrecken und Varianten. Doch wofür du dich auch entscheiden solltest, auf jeden Fall sind gute Ausblicke in alle Himmelsrichtungen garantiert.

Kanarische Kiefer mit langen Kiefernnadeln

Wassergewinnung und Kiefernwälder auf Teneriffa

In anderen Artikeln hatte ich bereits die sogenannten Galerias erwähnt, Stollen die auf Teneriffa zur Wassergewinnung in die Berge getrieben wurden. Doch auch ein Baum hilft bei der Wassergewinnung auf einigen kanarischen Inseln. Beim Wandern zwischen 700 und 2000 Höhenmetern wirst du auf Teneriffa und den anderen kanarischen Inseln hauptsächlich auf eine Baumart treffen. Und das ist die kanarische Kiefer. Wenn du die Samara Wanderung machen solltest, wirst du auch in diesem Gebiet die kanarische Kiefer überall am Wegesrand stehen sehen.

Die kanarische Kiefer gehört zur Gattung der Kiefern und ist auf den kanarischen Inseln (außer auf Lanzarote und Fuerteventura) endemisch. Sie gibt es also nur auf Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, El Hierro und La Gomera. Kein Wunder, dass sie auch wirtschaftlich die wichtigste Baumart der Kanaren und sogar ein Natursymbol der Insel La Palma ist. Die Kiefern werden im Durchschnitt 15-25 Meter hoch. Doch im Einzelfall sollen auf Teneriffa auch schon einzelne Exemplare mit über 50 Meter Wuchshöhe gesichtet worden sein.

Serpentinen Wanderwege am Rande des Kiefernwaldes

Kanarische Kiefer – resistent mit langen Wurzeln und langen Nadeln

Die Lebensdauer der kanarischen Kiefer ist beträchtlich und liegt zwischen 250-300 Jahren. Die Kiefer ist sehr resistent und treibt auch nach Waldbränden schnell wieder neu aus. Daher gibt es auf den oben erwähnten fünf kanarischen Inseln viele Wälder mit durch Waldbrände verursachten schwarzen verkohlten Baumstämmen, aber frischem Nadelgrün zu sehen. Die kanarische Kiefer zeichnet sich durch besonders lange Wurzeln aus. Diese schützen sie vor dem „Umfallen“ bei größeren Stürmen und erleichtern ihr die Wasseraufnahme aus tieferen Bodenschichten.

Auch die langen Nadeln helfen bei der Wasseraufnahme und Konservierung aus der Luft und den vorüberziehenden Wolken. Die Kiefern stehen bevorzugt an den Nordhängen der Inseln. Dort sind sie dem wolkenreichen Passatwind ausgesetzt. Mit ihren bis zu 30 cm langen Nadeln holen sie sich das Wasser aus den Passatwolken. Das auskondensierte Wasser tropft dann als Niederschlag von den Nadeln ab. So helfen die Bäume tatsächlich auch bei der „Bewässerung“ der Inseln.

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Track zur Wanderung auf den Vulkan Samara und die Montaña de la Botija

Allgemeine Informationen zur Rundwanderung

Parkplatz und Beginn der Wanderung zum Montaña SamaraStartpunkt und Anfahrt:

Die Tour startet am Parkplatz an der TF-38 (zwischen Chío und Boca Tauce) bei Kilometer 7,7.

Anfahrt mit dem Pkw:

Wenn du vom Inselsüden Teneriffa und auch aus Richtung Norden von der Inselautobahn TF-1 kommst, die Abfahrten Guía de Isora oder Chío nehmen. Dann auf der TF-38 Richtung Teide Nationalpark fahren. Wer von der Inselmitte über die Cañadasstraße TF-38 kommt, fährt Richtung Chío bzw. Santiago del Teide. Da der Ausgangspunkt ein Parkplatz ist, sind Parkplätze natürlich unmittelbar am Ausgangspunkt der Wanderung vorhanden :-).

Anfahrt mit dem Bus:

Mit dem Bus kannst du nicht zum Startpunkt gelangen, denn es gibt keinen Titsa Linienbus, der diese Strecke fährt.

Höhenprofil Wanderung Montaña Samara

Zeit:

Ich gebe ungern allgemeine Zeitangaben für Wandertouren, da die Zeiten doch sehr individuell sind. Wandern soll ja Erholung bringen und Spaß machen. Und auch ich brauche für jede Tour mal mehr und mal ein bisschen weniger Zeit. Für diese Wanderung würde ich mit Aufstieg auf die Montaña Samara gemütliche knappe 2 Stunden einplanen. Auf dem Wanderschild am Eingang der Strecke sind 2,5 Stunden veranschlagt. Für Streckenerweiterungen und die Varianten benötigst du natürlich entsprechend mehr.

Höhenprofil Wanderung Montaña Samara und Montaña de la Botija

Höhenunterschied und Streckenlänge: 

Die Höhendifferenz beträgt ca. 280 Meter und ein wenig mehr brutto. Die Strecke ist gute 5 Kilometer lang.

Wandertafel mit Hoehenprofil der Wanderung Montaña Samara

Infotafel zur Wanderung zwischen den VulkanenAnforderung:

Eine einfache und für jedermann mit ein bisschen Kondition gut zu bewältigende Tour. Die Wege sind breit und zumeist gut ausgeschildert. Nur auf dem Hinweg zwei etwas steilere Anstiege auf die Vulkane.

 

Einkehr:

Keinerlei Einkehrmöglichkeiten. Daher unbedingt ausreichend Wasser und ggf. Verpflegung mitnehmen. Die erste Einkehrmöglichkeit ist die große Raststätte Estrella bei ca. Kilometer 22 der TF-38. Kleiner Tipp: Der Kaffee ist dort nicht gerade das Highlight. Daher besser noch 8 Kilometer weiter runter nach Chio fahren und sich dort nach einer netten kleinen Bar umsehen. Es gibt genügend.

Der Wanderweg 13 markiert die Wanderung zum Vulkan Samara und rund um das Montaña de la Botija

Varianten:

Diese Tour lässt sich als Rundtour natürlich in beiden Richtungen gehen. Ob du die Gipfel der Montaña Samara und zusätzlich den Nebengipfel der Montaña de la Botija besteigen willst, kannst du auch noch auf der Tour entscheiden.

Die Rundtour ist zudem mit verschiedenen anderen Wandertouren in der Nähe gut zu kombinieren. Es gibt zum Beispiel eine kleine Erweiterungsstrecke (Wanderweg Nr. 38), die gut ausgeschildert oben unter dem Gipfel der Montaña de la Botija vom Rundweg abzweigt. Diese Tour dauert ca. zusätzlich 1,5 Stunden, geht über gute 100 Höhenmeter und ist je Weg zwei Kilometer lang.

Hinweistafeln erläutern weitere Varianten und mögliche Erweiterungen der WanderungEine weitere Tour ist der Abzweig Wanderweg Nummer 38 Abeque, der über 200 Höhenmeter und drei Kilometer pro Strecke (offizielle Zeitangabe 1 Stunde 15 Minuten pro Tour) weiter in die Höhe führt.

Über von diesen Wegen abzweigende Wanderwege ist es auch möglich bis zu den Cuevas Negras zu gehen oder sogar auf den alten Teide herauf zu steigen (anspruchsvoll).

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Wanderung auf den Vulkan Samara und die Montaña de la Botija

Blick von der Montaña Samara auf die Wanderwege und auf den Teide und den Teide Viejo

Streckenabschnitt Parkplatz bis auf den Vulkan Montaña Samara

Die kleine Wanderung auf Teneriffa in großer Höhe bedarf eigentlich keiner allzu großen Beschreibung, da der Wanderweg Nr. 13 sehr gut ausgeschildert ist und die Wege häufig mit Steinen an den Seiten gut sichtbar markiert sind. Du kannst die Tour rechts oder links herum machen. Ich bevorzuge die Wanderung links herum in Richtung Vulkan Samara zu starten. So kann gleich zu Beginn der Wanderung der erste kleine Anstieg zum Vulkan Samara gemeistert werden. Nachdem du an den Hinweistafeln vorbei gegangen bist, führt dich der Weg unmittelbar geradeaus in Richtung des Samara.

Blick vom Samara auf die Straße zum Teide Nationalpark - Panorama

Du steigst auf eine kleine Anhöhe und kannst dann links herum auf einem schmalen Pfad über den Kamm knappe 100 Höhenmeter auf den Vulkanrand klettern.  Von dort gibt es die erste schöne Aussicht zurück auf die unter dir liegenden Pfade um die Vulkane. Geradeaus kannst du bei wolkenlosem Himmel den Teide und den Pico Viejo sehen. Westlich liegt das Teno Gebirge vor dir und in der Ferne siehst du die Nachbarinsel La Gomera. Du kannst auf dem Vulkanrand bis zum Gipfel der Montaña Samara weiterwandern. Da es zu beiden Seiten steil bergab geht, sollte dieser Weg bei Sturm vermieden werden.

Wanderweg zur Montaña Samara

Streckenabschnitt Vulkan Montaña Samara – Montaña de la Botija

Wenn du genug vom ersten Vulkan gesehen hast, steigst du wieder bergab und gehst gerade aus auf dem Weg weiter. Wer sich den kleinen Aufstieg ersparen möchte, der kann natürlich auch gleich rechts herum weiter wandern. Von nun an wird dich der Wanderweg, der an dieser Stelle weiter mit Steinreihen eingefasst ist, langsam in die Höhe bringen. Nach einiger Zeit gelangst du an eine Wegkreuzung. Rechts von dir siehst du nun den Weg, auf dem du zurückkommen wirst. Du gehst jedoch scharf links.

bergauf auf schmalen Wegen

Dann beginnt der steiler werdende Aufstieg durch die Flanke der Montaña de la Botija. Zu trockenen Zeiten wirst du viele vertrocknete Pflanzen und Büsche um dich sehen. Einzig Überlebende scheinen auf dieser schwarzen Vulkanschlackenerde die kanarischen Kiefern zu sein, die dich noch eine Weile bergauf begleiten werden. Dann geht es nur noch auf einem schwarzen Vulkangeröllpfad weiter steil bergauf in Richtung Gipfel der Montaña de la Botija. Das ist die steilste Stelle der Wanderung. Wenn du die überstanden hast, geht es nur noch leicht bergauf, um dann wieder bergab zu gehen.

Teneriffa - Blick auf den Teide, den Teide Viejo und die Montaña de la Botija

Streckenabschnitt um die Montaña de la Botija und Abzweig zum Montaña Reventada

Die Besteigung des Gipfels der Montaña de la Botija (2122 Höhenmeter) selber ist untersagt. Doch ein Pfad führt deutlich sichtbar steil auf den Nebengipfel (2114 Höhenmeter) hinauf. Wer gerne die herrliche Aussicht von dort oben genießen möchte und noch ein wenig höher wandern möchte, sollte das tun. Ansonsten geht es nun in einem weiten Bogen auf einem schmalen Lavapfad am Rande der Montaña de la Botija entlang. Links von dir der schwarze Lavastrom, der von der Montaña Reventada herabgeströmt ist. Und vor dir siehst du den Teide und den Pico Viejo.

Teneriffa - Wanderpiste über Lavaschlacke

Es geht ein wenig bergab, um dann wieder leicht bergauf zu gehen. Nun bist du am höchsten Punkt der Rundwanderung und magst vielleicht auf der Höhe eine kleine Rast einlegen. Links herum führt ein ausgeschilderter Wanderweg mit der Nummer 38 in Richtung Cuevas Negras. Wer die Strecke noch eine wenig erweitern möchte, der kann hier noch auf einem „Lehrpfad“, auf dem es viele verschiedene Vulkangesteine zu sehen gibt, eine kleine Extrastrecke gehen. Der Weg, der mit Cuevas Negras bezeichnet ist, führt südwestlich an der Montaña Reventada vorbei. Jeder Weg ist zwei Kilometer lang und es sind 1,5 Stunden extra zu veranschlagen.

Teneriffa - um die Montaña de la Botija befindet sich eine reine Vulkanlandschaft

Streckenabschnitt Montaña de la Botija – Wegkreuzung Abzweig Wanderweg Abeque

Wer nicht die Erweiterung gehen möchte, biegt scharf rechts ab. Der Weg führt nun weiter mit herrlichen Aussichten auf dem Lavasandrücken entlang. Zu deiner linken liegt ein großes Lavafeld. Langsam beginnt sich der Weg nun wieder abzusenken. Es geht mal mehr und dann wieder sanft in den schwarzen „Vulkanwelten“ bergab. Wenn du sehr gutes Wetter hast, liegen nun alle westlichen Nachbarinseln von Teneriffa, nämlich La Gomera, El Hierro und La Palma vor dir.

In weiten Kehren geht es nun bergab. Erste Kiefern tauchen auf und der Weg wird teilweise sandiger. Weiter unten triffst du dann auf den gut ausgeschilderten Wanderweg Nummer 32, der links von der Rundtour abzweigt. In guten drei Kilometern geht es über 200 Höhenmeter nach Abeque hinauf. Die offizielle Zeit wird auf der großen Wandertafel mit 1 Stunde 15 Minuten pro Strecke angegeben. Auch hier also Gelegenheit für einen weiteren Abstecher. Und wer dann noch nicht genug hat: Der Wanderweg 32 mündet in den Wanderweg zum alten Teide – Pico Viejo (eine wirkliche Herausforderung).

Wanderweg zurück durch den Kiefernwald

Streckenabschnitt Wegkreuzung Wanderweg Nummer 32 – Parkplatz

Von jetzt geht es ganz gemächlich durch Kiefern und auf guten Wegen bergab. Einmal gabelt sich der Weg noch. Du gehst geradeaus weiter. Auf der linken Seite passierst du einen „Regenmesser“. Dann geht es eine Weile parallel zur Straße entlang. Und dann nach ungefähr 2 Stunden – sofern du keine zusätzlichen Strecken gegangen bist – wirst du wieder am Parkplatz zurück sein.

Teneriffa - Blick aus der Höhe auf das Teno Gebirge und auf die Nachbarinsel La Gomera

Und zum Schluss

Auch heute habe ich noch einmal eine kleine Wanderrunde auf Teneriffa vorgestellt, die jeder Wanderfreund gut bewältigen kann. Ich wünsche Dir, viel Freude beim Wandern und einen Tag ohne Wolken, damit du die fantastische Aussicht auch richtig genießen kannst.

Dagmar von Siebeninseln

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15 Kommentare

  1. das klingt sehr verlockend, ich habe mir die Route einmal vorgemerkt 🙂 Danke für die tolle Beschreibung!

    1. Freut mich sehr Ingrid und sie ist auch wirklich einfach zu finden und zu gehen. Liebe Grüße zu Euch in den Norden, Dagmar

  2. […] Wer mag kann ich heute auf eine kleine Wanderung unterhalb des mächtigen Teide begleiten. Auf Teneriffa geht es um und über dunkle Vulkane. Ich freue mich über deinen Besuch auf Siebeninseln. […]

  3. […] Wer mag kann ich heute auf eine kleine Wanderung unterhalb des mächtigen Teide begleiten. Auf Teneriffa geht es um und über dunkle Vulkane. Ich freue mich über deinen Besuch auf Siebeninseln. […]

  4. Danke, liebe Dagmar, fuer die hochinteressante Information ueber die Kiefern dort!
    Liebe Gruesse,
    Pit

    1. Hi Pit, ich dachte, dass vielleicht ganz interessant ist, auch ein paar andere Informationen über die Kanaren zu geben :-).Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Dagmar

  5. […] Wer mag kann ich heute auf eine kleine Wanderung unterhalb des mächtigen Teide begleiten. Auf Teneriffa geht es um und über dunkle Vulkane. Ich freue mich über deinen Besuch auf Siebeninseln. […]

  6. Das wirkt streckenetechnisch wirklich überschaubar und auch für weniger trainierte Menschen gut machbar. Danke für die gut nachvollziehbare Führung! Die Rundwanderung, die du heute vorstellst, zeigt trotz der relative Kürze wieder eindruckvoll die spezielle (Höhen-)Landschaft der Kanaren bzw. Teneriffas.
    Mich hat zudem sehr interessiert, was du über die Kiefern auf den (meisten) kanarischen Inseln berichtet hast, Dagmar.
    Hat mir wieder sehr gut gefallen!

    LG aus dem Norden!
    Michèle

  7. Danke liebe Michèle fürs Vorbeischauen und liebe Grüße nach Hamburg, Dagmar

  8. Eine schöne Tour, zu der du uns mitgenommen hast, liebe Dagmar.
    Wie gern würde ich die kommende dunkle Zeit wieder einmal dort verbringen….. , aber solange meine Mutter lebt, ist daran nicht zu denken.

    Fünfundzwanzig Jahre lang sind meine Eltern über Weihnachten mehrere Wochen lang in Puerto de la Cruz gewesen und ich dadurch natürlich auch öfter, wenn ich es zeitlich einrichten konnte. Nicht immer lagen die Weihnachtsferien günstig, dass 14 Tage dabei herauskamen…

    Herzliche Grüße
    Anna-Lena

  9. Daanke fürs Vorbeischauen Anna- Lena. Ich wünsche dir, dass du auch irgendwann mal wieder auf die schöne Insel kommen kannst. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Dagmar

  10. Hallo Dagmar,
    ich möchte Dir bei dieser Gelegenheit mal ein ganz grosses Kompliment für Deine tolle informative Seite machen. Ganz grosse Klasse und sehr informativ!
    Bei uns liegt der Fokus immer mehr auf dem Fotografieren im “guten” Licht morgens und abends, aber diesmal haben wir uns auch mal mehr Tagaktivitäten vorgenommen *lach*
    Ich bin mir sicher, dass ich meinen Mann zu einigen Wanderungen mit Deinen Berichten motivieren kann! Nächste Woche geht es los, aber erst vier Wochen La Palma und danach zwischendurch zwei Mal Teneriffa (und noch El Hierro zu Weihnachten / Neujahr).
    Liebe Grüsse und ein dickes DANKE!
    Sandra

    1. Hallo Sandra, das freut mich wirklich sehr, dass dir die Seite gefällt. Dann wünsche ich euch eine tolle Reise, interessante Wanderungen und natürlich viele wunderschöne Fotos. Schick doch mal eines. Liebe Grüße, Dagmar

  11. hi Dagmar,

    diese Tour musst Du mal im Sommer am frühen Nachmittag machen, dann brennt es Dir unter den Füßen, auf dem schwarzen Gestein kann man nicht stehen bleiben, evtl. Spiegeleier braten *g*.

    Kennst Du schon diese Variante ? Man geht weiter an der Montana Reventada vorbei, dann SSW bis man auf den 32er Weg trifft (ohne auf dem 9er zu gehen). Dann erlebt man eine kleine Überraschung, leider verschlossen, dennoch eindrucksvoll.
    Auf dem 32er dann zurück zum Parkplatz.

    viele grüße

    georg

    1. Hi Georg, danke noch einmal für deinen Besuch. So können vielleicht auch andere von deinen Vorschlägen profitieren. Ich kenne gerade um den alten Teide herum so einige Touren. Viele Grüße, Dagmar

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