La Gomera: Faszinierende Rundwanderung durch verlassene Dörfer zum Playa del Cabrito

Ruinenhäuser auf einem Sattel in Berruga

Die heutige Rundwanderung von der Degollada de Peraza zum Playa del Cabrito ist an Abwechslung kaum zu überbieten. Die abenteuerliche Wanderung führt dich durch eine wilde Landschaft. Du wirst einsame Schluchten, bizarre Felsen sowie die kleine Strandoase El Cabrito besuchen. Absolute Highlights dieser Wanderung sind die vielen wunderschön gelegenen verlassenen Dörfer. Doch die knapp 20 Kilometer lange Wanderung ist zugleich auch anstrengend und wird dich über viele Höhenmeter von den Bergen hinunter an den Strand und wieder zurückführen.

Wanderweg PR LG 18 zwischen Tacalcuse und Berruga

Information

Start/Ende der Tour: Mirador Degollada de Peraza (GM2, früher TF-713), Kilometer 16

Track Wanderung nach El Cabrito - Blickrichtung West nach Ost

An- und Abfahrt

Pkw: über Inselstraße (GM2, früher TF-713), Parkmöglichkeiten am Mirador vorhanden

Bus:

  • Linie 1: Valle Gran Rey – San Sebastian
  • Linie 3: Alajero – San Sebastian
  • Linie 7: San Sebastian – Flughafen La Gomera

Track Wanderung nach El Cabrito - Blickrichtung Ost nach West

 

 

Länge: ca. 20 Kilometer

Höhenunterschied:

  • 951 Meter im Ab-und Aufstieg
  • absolut: ca. 1250 Meter im Ab-und Aufstieg

Hoehenprofil Wanderung nach El Cabrito

 

Zeit: Mindestens 7 Stunden reine Wanderzeit. Mit kleinen Pausen sollten ungefähr 8,5 Stunden eingeplant werden.

Gute Beschilderung der Wanderwege. Hier kurz vor dem Ziel an der Weggabelung vor der Degollada de Peraza

Anforderung: Gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Es handelt sich um eine lange anstrengende Wanderung. An einigen Stellen sind die Wege teilweise etwas ausgesetzt und an anderen Stellen schwer zu finden.

Einkehr: Am Ausgangspunkt dem Mirador Degollada de Peraza gibt es ein Restaurant und am Playa del Cabrito ist es möglich, frisches Wasser aufzufüllen. Auf der restlichen Wanderung gibt es keinerlei Einkehrmöglichkeiten oder Frischwasser. Daher ausreichend Wasser und Verpflegung für Mensch und ggf. begleitenden Hund mitnehmen.

Wanderhund Lasko ist immer dabei

Kombinationsmöglichkeit: Wer sich mit der Hälfte der Tour und damit einer bergab Wanderung begnügen möchte, kann von Playa del Cabrito mit dem Boot nach San Sebastian zurückfahren. Dann ist ausreichend Zeit für ein erfrischendes Bad an der Playa del Cabrito. Im Tal von El Cabrito liegt ein Finca Oeko Hotel am Strand, die Urlaub auf einer entlegenen Finca bietet. Wer mag kann den über die Finca organisierten Bootsverkehr zwischen der Playa del Cabrito und San Sebastian nutzen. Eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer +34 922145005 ist unbedingt erforderlich.

 

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Wandern im wilden Inselsüden von La Gomera

La Gomera ist hinter El Hierro die zweitkleinste kanarische Insel. Doch auf der relativ kleinen Fläche (369 Quadratkilometer) vereint sie verschiedene Landschaftsformen. So sind im Süden trockene Zonen, die eher an Wüsten erinnern, zu finden. Während oben im zentralen Hochland feuchte Nebelurwälder vorherrschen. Wie auch im Teno Gebirge auf Teneriffa, ziehen sich von der Inselmitte viele zerklüftete Schluchten (Barrancos) in Richtung Meer. Und in eine dieser beeindruckenden Schluchten führt die heutige Rundwanderung – in den Barranco Juan de Vera.

Die Wanderwege sind gut ausgezeichnet. In der Höhe muss ab und zu mit Wolken gerechnet werden.

Doch bereits die Anfahrt zum Startpunkt, dem Mirador Degollada de Peraza ist ein Erlebnis für sich. Die GM-2 ist die schönste Panoramastraße der Insel. Sie führt von der Hauptstadt San Sebastian im Inselosten in Richtung des bekannten Valle Gran Rey. Dabei geht es durch den Nationalpark und vorbei an den bekannten Felsen, Roque Agando, Roque Zarcita und Roque Ojila. Von der GM-2 geht ganz in der Nähe des Mirador Degollada de Peraza die GM-3 ab, die zum Playa de Santiago hinabführt. Das gesamte Gebiet im Südosten von La Gomera ist geprägt durch karge Hänge, schroffe Felsen und steile Barrancos. Niederschläge sind hier eher selten.

 

Rundwanderung Mirador Degollada de Peraza – Playa del Cabrito

Streckenabschnitt Mirador Degollada de Peraza – Pico Gomero

Mirrador Degollada de Peraza - Ausgangspunkt vieler WandrungenDie Tour startet am Aussichtspunkt, dem Mirador Degollada de Peraza auf 951 Höhenmetern. Dort auf der Degollada de Peraza beginnen und kreuzen sich mehrere Wanderrouten. Du gehst zunächst unmittelbar auf dem breiten Pflasterweg – sozusagen hinter dem Mirador in nördlicher Richtung – hinab in Richtung Barranco de la Laja. Dabei folgst du zunächst der Ausschilderung des Wanderweges GR 131 (weiß/rot). Nach kurzer Zeit geht es nicht weiter bergab, sondern der GR 131 führt dich rechts herum. Zunächst führt der Wanderweg am Steilhang entlang. Dann geht der Weg weiter bergauf auf ein Hochplateau. Dort triffst du auf einen breiten Fahrweg, der dich rechts am markanten Funkmast auf dem Gipfel des Berges Tagamiche vorbeiführt.

Aussicht in der Nähe vom Pico Gomero

Kurz danach geht von dem Fahrweg ein gepflasterter Wanderweg rechts hinab. Dieser kreuzt noch einmal den Fahrweg und führt dich links herunter auf einem Bergrücken. Rechts von dir liegen auf diesem Weg Leitungsmasten, von denen du dich mehr und mehr entfernst. Am Bergrücken hältst du dich links und wanderst an einer Felswand unterhalb eines alten Steinhauses vorbei. Das wird nicht das letzte ältere Haus sein, das dir auf dieser Wanderung begegnen wird. Nach ungefähr 30 Minuten Wanderung befindest du dich auf einer Höhe mit einer fantastischen Rundsicht. Der Weg steigt auf der rechten Seite des Bergkammes langsam in die Höhe. In 812 Höhenmetern passierst du den Pico Gomero.

Wilde Landschaft vor dem Roque del Sombrero

Streckenabschnitt Pico Gomero – Roque de Magro

Wegkreuzung vor dem kleinen Dorf AyamosnaBeim Weiterwandern triffst du noch einmal auf die Leitungsmasten. Du erreichst eine Hochebene und parallel zu dem Wanderweg verläuft nun eine Straße. Dieser folgst du bis zu einer kleinen Straßengabelung vor dem Dörfchen Ayamosna. Die Häuser des kleinen Bergdorfes liegen dort oben im Schutz mächtiger Felsen. Hier verlässt du den Wanderweg GR 131. An der Kreuzung geht es rechts die Straße hinunter in Richtung Inselhauptstraße. Du überquerst die Straße und triffst auf der anderen Straßenseite auf die Casa Caída (El Magro).

Wanderweg am Bergkamm mit dem Teide im Hintergrund

Dort geht der kleine Wanderweg weiter. In einigen Serpentinen bringt er dich hinunter in den grünen Barranco de la Guancha. Einmal gabelt sich der Wanderweg auf halber Höhe über dem Barrancobett. Du hältst dich rechts und wirst in einem weiten Bogen in den Grund des Barranco geleitet. Nach nur einigen Metern im Barrancogrund führt der Weg auf der linken Schluchtseite weiter. Es geht auf einem kleinen Pfad bergauf in Richtung Roque de Magro (690 Höhenmeter).

Auf dem Bergkamm ein Felsen in Form einer Hand

Streckenabschnitt Roque de Magro – Roque del Sombrero – Roque García

An dieser Stelle ist der Wanderweg wieder breiter und leicht zu finden. Er führt unterhalb der Felswand des Roque de Magro entlang. Kurze Zeit später triffst du auf das verlassene Dörfchen El Magro. Wer ein wenig Zeit mitbringt, kann sich hier im ersten verlassenen Weiler bei den alten Häusern in Ruhe umschauen. Dort oben auf der Kammhöhe triffst du auch auf den Wanderweg, der dich danach weiter in Richtung des markanten Felsens Roque del Sombrero (672 Höhenmeter) bringt. Es geht links über den Kamm bis du den Sattel des Roque del Sombrero erreichst hast. Von dort führt dich der Weg rechts unterhalb des großen Felsens vorbei.

Wenn du den Roque del Sombrero umgangen hast, siehst du bereits die nächste Felsgruppe unterhalb dir liegen. Es geht weiter auf manchmal etwas schwer zu findenden Pfaden, aber immer am Bergkamm entlang. Wenn du den Sattel erreichst hast, geht es in kleinen Serpentinen wiederum rechts vorbei an dieser mächtigen Felsgruppe. Teilweise ist der Weg ein wenig ausgesetzt. Du gehst unmittelbar am Fuß des Felsens entlang und hast einen fantastischen Ausblick auf den Barranco Juan de Vera und die gegenüberliegende Seite der Schlucht. Wenn du nach ca. 20 Minuten auch dieses Felsmassiv umgangen hast, triffst du wieder auf ein Ruinenhaus. Du folgst der Kammhöhe und gelangst zum nächsten Felsmassiv, dem Roque García (443 Höhenmeter).

Eine Aussichtsplattform wie sie schöner nicht sein könnte

Streckenabschnitt Roque García – El Cabrito

Am Roque García geht es nun links um den Felsen herum und dann für eine kurze Zeit bergan, um auf den nächsten Sattel zu gelangen. Diesen überquerst du, um auf der anderen Seite kurz bergab zu steigen. Dann geht es auf einem schmalen Weg unmittelbar am Felsen entlang. Hier ist Trittsicherheit gefragt, denn rechts geht es steil bergab in den Barranco Juan de Vera. Wer schwindelfrei ist, kann den herrlichen Ausblick genießen. Du erreichst nach kurzer Zeit ein auffälliges Felsplateau. Dort kannst du dich ausruhen und dich an den fantastischen Ausblicken auf die wilde Landschaft erfreuen. Von dieser Aussichtsplattform siehst du auch zum ersten Mal den Playa del Cabrito weit unter dir liegen.

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Der Wanderweg führt entlang eines langen Felsbandes.

Du gehst weiter an der Basaltwand entlang und gelangst nach kurzer Zeit wieder auf die Kammhöhe. Hier befindet sich ein sehr markanter Fels, der wie eine Hand aussieht (370 Höhenmeter). Dann geht es für dich noch kurz auf dem Kammweg geradeaus weiter. Danach führt dich der Weg auf gerölligen steilen weiten Serpentinen hinunter in den Barranco Juan de Vera. Wegen der vielen Steine auf dem sehr steilen Weg ist der Abstieg wirklich mühsam. Doch unten im Barranco wird es einfacher. Du querst den Barranco und wendest dich dann auf der anderen Seite der Schlucht auf dem Wanderweg nach links. Dieser führt dich weiter talabwärts in ca. 30 Minuten zum Playa del Cabrito.

Playa del Cabrito mit Blick auf Teneriffa und den Teide

Playa del Cabrito

El Cabrito ist ein abgelegenes Gelände. Das Gebiet der Oekofinca mit Hotel selber darf nicht betreten werden. Daher führt dich der Weg, wenn du dich El Cabrito näherst, links an einer Mauer entlang. Der Wanderweg läuft mit dem Wanderweg GR 132, der aus San Sebastian zum Playa del Cabrito führt, hier zusammen. Beide gehen in einen breiteren Fahrweg über. Dieser verläuft zwischen dem Hotelgelände und dem Kiesstrand. Kurz darauf kommst du unmittelbar an der Rezeption vorbei. Wer mit dem Boot weiter nach San Sebastian fahren möchte, muss sich hier an der Rezeption melden. Doch vorherige Buchung ist absolut notwendig. Hier gibt es auch einen Wasserhahn, an dem neues Frischwasser aufgefüllt werden kann.

Die Hotelrezeption am Playa del Cabrito

Weiter geradeaus geht es zur Boots-Anlegestelle. Wer Zeit hat, kann sich hier nun am Strand ein wenig ausruhen. Von dort hast du einen fantastischen Ausblick auf die Nachbarinsel Teneriffa mit dem Teide. Doch wer weiter wandern möchte, der hält sich kurz vor der Anlegestelle rechts herum Tal einwärts. Dort verläuft der Wanderweg GR 132, der hier zugleich Wanderweg 28 ist, zwischen Gärten und einer Felswand entlang. Dann gehst du links auf einem mit Mauern eingefassten Weg weiter bergan. Dieser Weg führt dich auf einen weiteren steil ansteigenden Pflasterweg, der links vom ersten Weg abzweigt. Hier verlässt du das Gebiet um Playa del Cabrito.

Die grüne Oase um die Playa del Cabrito und im Hintergrund Teneriffa mit dem Teide.

Streckenabschnitt Playa del Cabrito – Morales

Du steigst auf dem Pflasterweg, der dich aus Playa del Cabrito herausgeführt hat, steil bergauf. Der Weg gabelt sich, wobei du dich links hältst. An einer weiteren Gabelung geht es rechts herum. Wenn du zurückschaust, kannst du noch einen wunderschönen Blick auf Playa del Cabrito aus der Höhe genießen. Nach ca. 30 Minuten Wanderung bergauf erreichst du die Kammhöhe, der du nun folgst. In der nächsten halben Stunde gehst du weiter auf dem Wanderweg, der zunächst links ein wenig entfernt von der Kammhöhe verläuft. Später kehrt der Weg zum Bergkamm zurück. Hier triffst du auf einen den Weg kreuzenden Wanderweg, der aus dem Barranco Juan de Vera hier hinauf führt.

Blick auf die Gärten der Finca El Cabrito

Jetzt bist du bereits so hoch, dass du zurückblickend zunächst die Playa de la Guancha und kurz darauf den Flughafen und die Gegend um Santiago sehen kannst. Dann kommst du in das verlassene Dorf Morales. Du siehst die Häuser bereits längere Zeit vor dir liegen. Der Wanderweg führt dich dann unmittelbar durch den einsam daliegenden Ort. Es geht unmittelbar an den Häusern vorbei. So siehst du auch ein Haus mit einem großen Steinbackofen. Am Ende des Ortes, wenn du das letzte Haus passierst hast, geht der GR 132 links weiter nach Santiago. Du gehst jedoch weiter geradeaus und folgst dem Weg 28 oder auch PR LG 18.1.

auf steinigen schmalen Wanderwegen bergauf

Streckenabschnitt Morales – Tacalcuse

Der Weg zwischen den beiden verlassenen Dörfern ist nicht zu übersehen. Er führt dich über Hänge und an weiteren verlassenen Häusern vorbei. Zumeist verläuft er bergauf entlang des Bergkammes. Nach einiger Zeit erreichst du den Fuß eines Felsgipfels, auf dem sich ein Mast befindet. Dort hältst du dich links. Von links kommt nach einiger Zeit der Wanderweg 25 oder alt auch PR LG 18 den Berg hinauf und vereint sich mit deinem Weg. Nach einiger Zeit kommst du in ein sehr grünes Hochtal. Hier gibt es Palmen und der Weg senkt sich leicht ab.

Das verlassene Ruinendorf Morales.

Etwas später kommst du wieder an leer stehenden Häusern vorbei. Die Häuser von Tacalcuse sind teilweise in den Fels gebaut und bieten einen imposanten Anblick. Du bist nun bereits wieder 860 Höhenmeter hoch und magst diesen wunderbaren Platz möglicherweise für eine kleine Rast nutzen. Von hier kannst du fantastische Ausblicke auf die Berge und Schluchten westlich von dir genießen.

 

Streckenabschnitt Tacalcuse über Berruga zum Mirador Degollada de Peraza

Wanderweg mit einem in den Fels gebautem Haus in TacalcuseDer Wanderweg geht von den Häusern von Tacalcuse aus weiter bergauf und streckenweise auch manchmal ein wenig bergab. Schließlich gelangst du auf einem Pfad der dich hoch über dem Barranco Chinguarime auf einem schmalen Weg am Abgrund entlang führt. Auch hier geht der Weg teilweise ein wenig bergab und dann wieder weiter hinauf in die Höhe. Nach ungefähr 40 Minuten führt der Weg dich an den verlassenen Häusern von Berruga vorbei. Diese liegen links unterhalb von dir auf einem Sattel. Wenn dann noch Wolken darüber ziehen, bietet sich dir ein unvergessliches Bild.Auf dem Rückweg wirst du schon aus der Ferne den Antennenmast in der Nähe der Degollada de Peraza sehen.

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Bereits aus der Ferne siehst du den markanten Antennenmast auf dem Berggipfel in der Nähe des Miradors Degollada de Peraza. Nun ist es nicht mehr weit. Du steigst weiter auf dem Weg an und triffst nach kurzer Zeit auf die Straße GM-3. Plötzlich bist du nach einem Tag Einsamkeit zurück in der Zivilisation. Du folgst der Straße rechts herum bergauf. Kurz vor dem Mirador Degollada de Peraza mündet die Straße in die GM-2. Wenig später bist du zurück am Ausgangspunkt.

Und zum Schluss:

Ich hoffe, dass dir diese Rundwanderung durch den wilden Südosten von La Gomera gefallen hat. Für mich persönlich war das die bislang abwechslungsreichste, aber auch herausforderndste Wanderung auf der kleinen Insel. Und was denkst du? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

Hier trifft der Wanderweg auf die Inselstraße GM-3 - fast geschafft

 

 

 

 

 

4 Kommentare

  1. […] Die heutige Rundwanderung von der Degollada de Peraza zum Playa del Cabrito ist an Abwechslung kaum zu überbieten. Die abenteuerliche Wanderung führt  durch eine wilde Landschaft. Es gibt einsame Schluchten, bizarre Felsen sowie die kleine Strandoase El Cabrito zu sehen. Absolute Highlights dieser Wanderung sind die vielen wunderschön gelegenen verlassenen Dörfer. Doch die knapp 20 Kilometer lange Wanderung ist zugleich auch anstrengend und wird dich über viele Höhenmeter von den Bergen hinunter an den Strand und wieder zurückführen. Ich freue mich über Deinen Besuch auf Siebeninseln. […]

  2. […] Eine „schwarze“ Tour und mehr als spannende Rundwanderung geht auf La Gomera von der Degollada de Peraza zum Playa del Cabrito. Diese Tour ist an Abwechslung kaum zu überbieten. Die abenteuerliche Wanderung führt  durch eine wilde Landschaft. Es gibt einsame Schluchten, bizarre Felsen sowie die kleine Strandoase El Cabrito zu sehen. Absolute Highlights dieser Wanderung sind die vielen wunderschön gelegenen verlassenen Dörfer. Doch die knapp 20 Kilometer lange Wanderung ist zugleich auch anstrengend und wird dich über viele Höhenmeter von den Bergen hinunter an den Strand und wieder zurückführen. Wer die gesamte Tour mit allen Details sehen möchte, der lese hier auf  Siebeninseln . […]

  3. Hallo Dagmar,
    ein wie immer aufschlussreicher und interessanter Artikel. Im Augenblick alledings fuer mich zu lang. Ich muss mir unbedingt einmal die Zeit nehmen, alle diese Berichte von Dir zu lesen. Hoffentlich bald.
    Liebe Gruesse nach Tenerifa,
    Pit

  4. Hallo Pit, danke fürs Vorbeischauen. Ich denke, wenn du nicht auf den kanarischen Inseln wandern möchtest, die langen Beschreibungen wahrscheinlich auch nicht unbedingt interessant sind. Doch vielleicht reicht die Zeit für die Fotos :-). Liebe Grüße, Dagmar

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