Teneriffa: Rundwanderung über die Höhen des Anaga       

Anaga Steilküste

Anaga Runde mit Aussicht

Ausblick aus der Höhe in Richtung El Draguillo

Die heutige Rundwanderung im Anaga Gebirge auf Teneriffa ist wirklich eine reine Genießer Tour. Zwar gibt es zu Beginn der Wanderung einige Höhenmeter zu überwinden. Doch ansonsten geht es im äußersten Zipfel des Anaga Gebirges ganz gemütlich auf der Höhe entlang. Die Wanderung führt durch beeindruckende Natur. Du siehst den Nebelurwald, Lorbeerbäume und riesige Farne. Und während der gesamten Rundtour kannst du herrliche Ausblicke auf die Steilküste des Anaga bis hin zur Nachbarinsel Gran Canaria genießen.

Blick vom Anaga Mirador auf La Laguna und den Teide

Das Anaga Gebirge – tiefe Schluchten und Nebelurwald

Von den drei Gebirgsgegenden auf Teneriffa ist das Anaga Gebirge der geologisch älteste Teil der Insel. Seine Gipfel sind nicht so hoch wie die des Teno Gebirges. Und reichen erst recht nicht an die Berggipfel der Teide Region heran. Am Hauptkamm erreicht der Gebirgszug des Anaga gerade mal 1000 Höhenmeter. Doch da es viele tief eingeschnittene Barrancos, scharfe Grate und steil abfallende Steilküsten im Anaga gibt, beeindrucken die häufig schroffen Felsen und Höhenzüge auf ganz besondere Weise.

Panoramblick Anaga

In der Anaga Region gibt es außer den Orten Bajamar und Punta del Hidalgo keine touristischen Orte. Ein El Dorado für Wanderer. Dementsprechend bietet die Anaga Region unzählige Möglichkeiten zum Wandern. Viele Dörfer sind durch alte Straßen (heute Wanderwege) miteinander verbunden. Im Mercedes Wald und in den anderen Wäldern des Anaga gibt es beim Wandern zahllose endemische Pflanzen zu bewundern.

Anaga Panorama mit Blick auf den Hauptkamm

Achtung – Wandern im Anaga – unbedingt beachten

Wanderweg über dem Ort ChamorgaWer im Anaga Gebirge wandern möchte, der sollte allerdings beachten, dass er für einige Wanderwege eine Genehmigung braucht. Diese Genehmigung muss bei der Umweltbehörde Area de Medio Ambiente y Paisaje, Pabellón Insular Santiago Martín, Los Majuelos C./Las Macetas, s/n, 38108 La Laguna, Tel. +34 922239062, caminmac@tenerife.es, www.caminmac.com, beantragt werden. Begründet wird dies mit Besucherregulierung und Naturschutz.

Das gilt zum Beispiel für den Wanderweg von El Bailadero nach Ensillada oder von Ensillada nach Chinobre sowie vom Llomo de Bodegas zum Strand von Anosma.

Die in diesem Artikel beschriebenen Touren bedürfen hingegen keiner besonderen Genehmigung.

 Track der Rundwanderung über die Höhen von Chamorga

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Allgemeine Informationen zur Rundwanderung

PR TF 6.1 führen von Chamorga zur Montaña Tafada und zum Faro de Anaga - Kombination mit Roque Bermejo möglichStartpunkt und Anfahrt:

Dorfplatz von Chamorga im Anaga Gebirge

Anfahrt mit dem Pkw:

Chamorga ist der „Endpunkt“ der Anaga Höhenstraße TF-123 und daher nicht zu verfehlen. Auch wenn es von La Laguna aus auf der Carretera de Bailadero nur ca. 32 Kilometer nach Chamorga sind, kann die Fahrt einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Straße ist im zweiten Teil sehr schmal und windet sich in vielen Serpentinen im auf und ab über die Höhenzüge. Eine gute Stunde solltest du daher ab La Laguna einplanen. Parkplätze sind in Chamorga am Straßenrand und auf dem Dorfplatz vor der Bar Casa Alvaro vorhanden.

Ausblicke auf die Roques de AnagaAnfahrt mit dem Bus:

Es gibt nur eine Busverbindung mit der Titsa Buslinie 947 von Santa Cruz de Tenerife. Von dort benötigt der Bus zwischen 1 Stunde 15 Minuten und 1 Stunde 40 Minuten. Busverbindungen nach Santa Cruz kannst du dir auf der Titsa Homepage heraussuchen.

Zeit:

Ich gebe ungern allgemeine Zeitangaben für Wandertouren, da die Zeiten doch sehr individuell sind. Wandern soll ja Erholung bringen und Spaß machen. Und auch ich brauche für jede Tour mal mehr und mal ein bisschen weniger Zeit. Bei dieser Tour habe ich mir viel Zeit gelassen und auch viel fotografiert, so dass ich ungefähr 2,5 Stunden unterwegs war. Wer die Strecke ablaufen will, kann das sicher schneller bewältigen.

Höhenprofil der Rundwanderung über Roque Icoso zur Montaña Tafada

Höhenunterschied und Streckenlänge: 

Die Höhendifferenz beträgt ca. 210 Meter. Durch auf und ab wandern kommen dann ca. 330 Höhenmeter zusammen. Die Strecke ist nicht ganz 6 Kilometer lang.

Wandertafel über einen Teil des Wanderweges von Chamorga bis zur Montaña TafadaAnforderung:

Eine einfache und für jedermann mit ein bisschen Kondition gut zu bewältigende Tour. Zumeist wirst du auf guten Wegen wandern. An einigen Stellen über dem Berggrat und an der Steilküste ist ein wenig Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

Ausblick auf Chamorga und im Hintergrund die Nachbarinsel Gran CanariaEinkehr:

Es gibt nur eine kleine Bar (Casa Alvaro) in Chamorga, wobei nicht gesagt ist, dass diese immer geöffnet ist. Daher ausreichend Wasser und ggf. Verpflegung mitnehmen.

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Blauer Track: Beschriebener Rundweg Gelbe Tracks: Kombinationsmöglichkeiten

Varianten:

Bei dieser Tour handelt es sich wirklich um eine kleine Rundtour, um den äußersten Zipfel des Anaga kennen zu lernen und herrliche Ausblicke zu genießen. Doch auch wer mehr möchte, der ist in Chamorga genau richtig. Denn diese Tour lässt sich mit verschiedenen anderen Wander- und Rundwanderungen in der Nähe von Chamorga prima kombinieren. Die Variantenwege habe ich im Trackbild orange markiert.

  1. Wenn du den Montaña Tafada erreichst hast, kannst du mit dem Wanderweg PR TF 6.1 zum Leuchtturm Faro de Anaga hinabsteigen. Dafür benötigst du pro Weg ca. eine knappe Stunde. Der Leuchtturm liegt auf 240 Höhenmeter, so dass du gute 300 Höhenmeter extra im Ab- und im Aufstieg hast.
  2. Wer noch mehr möchte, der kann kurz vor dem Leuchtturm links auf den Wanderweg PR TF 6 abbiegen und über Las Palmas nach El Draguillo wandern. Vom Leuchtturm, der auf 240 Höhenmeter liegt, geht es ca. 100 Höhenmeter herunter nach Las Palmas und dann im auf und ab weiter zum Ort El Draguillo (170 Höhenmeter). Wer dann nicht zurück möchte, der kann wieder aufsteigen und auf die Rundtour zurückkommen. Bis zum Pass musst du dann allerdings auf 658 Höhenmeter steil aufsteigen.
  3. Alternativ geht es auch wie 2. und danach noch weiter in Richtung Küste nach Benijo.
  4. Auch kannst du nach dem Besuch des Leuchtturms in östliche Richtung weiterwandern und über den kleinen Weiler Roque Bermejo und danach durch den Barranco Bermejo nach Chamorga zurückkehren. Vom Roque Bermejo bis nach Chamorga sind ca. 1,5 Stunden extra einzuplanen.

Der kleine Ort Chamorga am Endpunkt der Anaga Höhenstraße

Anaga – Wanderung von Chamorga zur Montaña Tafada

Kirche von ChamorgaStreckenabschnitt Chamorga bis Aufstiegspfad

Wenn du am Straßenrand oder auf dem Dorfplatz von Chamorga geparkt hast, gehst du die Straße ein wenig Richtung Ort auswärts zurück. Nach kurzer Zeit kommst du an der kleinen Kirche von Chamorga vorbei. Dort startet der Wanderweg auf der rechten Straßenseite gegenüber. Mit dem PR TF 6 und der Ausschilderung Richtung El Draguillo gelangsst du in ein kleines grünes Hochtal.

 

Wanderweg PR TF 6 durch das Hochtal

In diesem Hochtal steigst du auf einem gut erkennbaren Wanderweg leicht an. Es münden einige Wege, wie zum Beispiel der PR TF 5 von La Cumbrilla in den Weg ein. Du bleibst jedoch auf dem Hauptweg und gehst geradeaus weiter. Nach einiger Zeit gelangst du in bewaldetes Gebiet. Du bist im Lorbeerwald. Der Pfad wird steiler und steigt zunächst in Kehren auf der linken Talseite in die Höhe.

Wanderweg duch den Lorbeerwald

Streckenabschnitt Aufstiegspfad – Roque Icoso

Vom Anstieg ist dieser Abschnitt der Wanderung auch bereits die größte Anstrengung. Du überquerst den Bach im Tal und steigst dann auf der rechten Talseite in die Höhe. Umgeben bist du von Lorbeerbäumen, Baumheide und großen Farnen. Nachdem du von Chamorga von 480 auf 658 Höhenmeter gestiegen bist, gelangst du an eine Wegkreuzung. Links zweigt der Weg nach Cabezo del Tejo ab. Geradeaus geht es steil bergab in Richtung El Draguillo. Wer also eine größere Wanderung mit vielen Höhenmetern machen möchte, der kann hier herunterwandern und dann später wieder auf die Montaña Tafada hochwandern.

Die Rundtour geht jedoch rechts herum weiter. Von hier an bist du bis zur Montaña Tafada immer auf oder zumindest in der Nähe des Bergkamms. Daher sind tolle Ausblicke garantiert. Noch steigt der Weg ziemlich steil an. Auf der linken Seite kannst du bereits weit über den Atlantik auf vorgelagerte Inseln schauen. Ab und zu liegt dir die gesamte Küste zwischen El Draguillo und Almáciga zu Füßen. Dann erreichst du den höchsten Punkt der Wanderung, den markanten Felsen Roque Icoso auf 692 Höhenmetern. Wenn du hier einige Meter vom Wanderweg fortgehst und über den Rand der Felsen schaust, kannst du faszinierende „Tiefblicke“ genießen. Unter dir liegen bizarre Anaga Schluchten und die kleine Ortschaft Las Palmas.

Tolle Ausblicke auf die Küste zwischen El Draguillo und Almáciga

Streckenabschnitt Roque Icoso – Montaña Tafada

Im leichten auf und ab wanderst du jetzt auf der Höhe weiter. Ab und zu geht es in Kehren dabei durch den Lorbeerwald. Rechts von dir siehst du tief unten Chamorga im Talkessel liegen. Nach knapp einer halben Stunde siehst du vor dir einen Sattel mit einer Ruine. Kurz bevor du das verlassene Anwesen erreichst, kommt von rechts am Hang der Wanderweg Nummer PR TF 6.1 von Chamorga. Hier kannst du später zurückgehen.

Felsenkante Roque Icoso

Doch zunächst geht es am Ruinenhaus rechts vorbei. Du findest eine Informationstafel und gehst weiter geradeaus auf dem Kamm. Nach kurzer Zeit zweigt der PR TF 6.1. links hinunter zum Leuchtturm. Wenn du später deine Runde vergrößern möchtest, kannst du hier hinunter gehen und auch über den Barranco de Roque Bermejo zurück (siehe Varianten). Doch zunächst gehst du über Felsen auf dem Bergkamm weiter zur Montaña Tafada (610 Höhenmeter).

Weg hinunter zur Montaña Tafada mit Ruinenhaus

Streckenabschnitt Montaña Tafada – Chamorga

Auf der Montaña Tafada mit ihren steil ins Meer hinabstürzenden Ostseite hast du faszinierende Ausblicke auf den Atlantik und die umliegenden Felsen. Tief unter dir siehst du den Faro de Anaga (Leuchtturm), den Roque Bermejo und die Roques de Anaga. Der kleine Weiler Bermejo ist nur per Schiff oder Wanderweg erreichbar. Hier oben auf dem Felsplateau lohnt sich auch eine kleine Rast. Bei starkem Sonnenschein bietet eine einzelne Palme auf dem Kamm ein wenig Schatten.

Ausblick vom Montaña Tafada auf den Faro de Anaga (Leuchtturm)

Wenn du magst, kannst du jetzt auf dem Rückweg rechts hinunter zum Faro und zum Roque Bermejo wandern. Die kleine Rundtour geht am Ruinenhaus links vorbei den Hang hinauf. Nach kurzer Zeit biegst du mit dem PR TF 6.1 links in Richtung Chamorga ein. Am Berghang geht es auf einem schönen Höhenweg in knapp einer halben Stunde zurück nach Chamorga. Kurz bevor du Chamorga erreichst, lohnt sich ein kleiner Halt auf einem Sattel mit einer markanten Felsnase. Von hier hast du noch einmal einen tollen Blick auf Chamorga, den Barranco de Roque Bermejo und die umliegenden Anaga Berge.

Ruinenhaus am Montaña Tafada

 

Und zum Schluss:

Diese kleine Rundtour ist wirklich sehenswert. Doch wer mehr wandern möchte, der sollte sich an die Varianten machen. Gerade abwechselnden Küsten und Bergtouren haben so einige Höhenmeter in sich. Ich hoffe, dass auch genau für dich die richtige Wanderung dabei ist. Viel Freude beim Wandern rund um Chamorga wünscht dir,

 

Dagmar von Siebeninseln

 

Lasko wandert mit

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13 Kommentare bei „Teneriffa: Rundwanderung über die Höhen des Anaga       “

  1. Wir haben die Tour in einer etwas längeren Variante gemacht und waren auch total begeistert! Ist ein schönes Eckchen.

    Liebe Grüße aus Limburg,
    Jörg

    1. Hallo Jörg, danke fürs Vorbeischauen. Ja, wie ich geschrieben habe, es gibt ja viele Möglichkeiten. Welche der Varianten seit ihr gegangen? Oder noch eine neue Variante? Liebe Grüße aus Teneriffa, Dagmar

  2. Hallo Dagmar,
    da hast du wieder einmal eine tolle Tour beschrieben! Bist du schon einmal zu dem Leuchtturm gegangen? Ich selbst habe davon leider bis jetzt nur Fotos gesehen, aber dort muss man auch einen tollen Blick über die Küste haben …
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende für dich
    Ingrid

    1. Danke Ingrid, bin ich, ist aber einige Zeit her. Da habe ich die Touren noch nicht getrackt. Ich würde es gerne wieder machen, aber im Moment mangelt es mir bei der langen Anreise leider an der Zeit. Liebe Grüße, Dagmar

  3. Hi Dagmar,
    sehr schöne Beschreibungen auf Deiner Seite, da hätte ich glatt Lust dem trüben Novemberwetter zu entfliehen für 2-3 Wochen…

    Kennst Du auch weniger begangene Wege ?
    z.B. Tesegre ? Roque Taborno kennst Du sicherlich, Tesegre ist der Steig gegenüber: https://tenerife-online.es/viewtopic.php?f=14&t=30

    Die Mesa Tejina kennst Du sicher auch, bist Du aber auch mal von Tejina raufgewandert ?
    https://tenerife-online.es/viewtopic.php?f=14&t=92

    viele grüße

    georg

    1. Hi Georg, danke für deinen Besuch hier. Ich liebe selber Wege, die noch neu und wenig begangen sind. Selber bin ich immer auf der Suche nach alten Wegen, die schon die Guanchen (die Ureinwohner) benutzt haben. Und das auf allen sieben Inseln. Da ich aber selber unmittelbar am Teno Gebirge wohne, kenne ich dort natürlich die meisten – wenn nicht fast alle 🙂 – Wege. Im Anaga bin ich leider bislang nur 5 unterschiedliche Touren gegangen. Daher kenne ich leider auch noch nicht die Mesa Tejina. Doch ich bemühe mich jedes Jahr auch ein bisschen mehr vom Anaga zu erwandern. Im Teno Gebirge findest du zum Beispiel weniger begangene Wege im Barranco Seco und Barranco Natero:https://siebeninseln.de/teneriffa-abenteuerliche-schlucht-wanderung-es-muss-nicht-immer-masca-sein/ Viele Grüße und schöne Wandererlebnisse, Dagmar

  4. […] habe bereits eine kleine Rundwanderung am Ende der Anaga Höhenstraße in Chamorga beschrieben. Heute musst du nicht ganz so weit fahren. Wenn du auf der Höhenstraße auf 950 […]

  5. […] Zum Wandern bietet sich zunächst das im Norden gelegene Anaga Gebirge an. Hier kannst du im Mercedeswald durch alte Lorbeerwälder wandern. Es gibt Wandertouren über schroffe Bergkämme und Schluchten mit atemraubenden Aussichten über die Berge bis hin zu dem herrlich blauen Atlantik. Als Beispiel seien die Rundtour auf den Höhenzügen Chinamada und die Rundtour in Chamorga genannt. […]

  6. Vielen Dank für die schöne Wanderung. Leider war bei uns das Wetter nicht ganz so gut und daher die Sicht nicht ganz so weit aber der Weg ist wunderschön. Wir haben allerdings erst zu spät gelesen, dass es bei der kurzen Wanderung nach der Ruine nochmals kurz zurück geht. Wir haben daher einen kurzen Abstecher gemacht u waren kurz vorm Leuchtturm bevor wir merkten, dass wir falsch sind… konnten auch einige Ziegen sehen. Es war so schon wunderbar ich denke bei gutem Wetter ist es noch atemberaubender als so. Vielen Dank

    1. Wenn ihr bereits kurz vorm Leuchtturm gewesen seid, hattet ihr ja eine richtig große Runde. Hoffentlich demnächst bei besserem Wetter. Liebe Grüße, Dagmar

  7. Hallo!

    Danke für die schöne Rundwanderung. Sie war auch für Anfänger sehr gut zu meistern und die abwechslungsreiche Vegetation hat uns sehr gefallen!

    Leider haben wir, wie bereits Lara (was ich leider zu spät erst lese), auch den Rückweg von der Ruine verpasst und waren ziemlich weit Richtung Leuchtturm unterwegs. Die riesigen Ziegen waren ziemlich angsteinflößend!

    Der darauffolgende “Wiederaufstieg” zur normalen Route war etwas viel für einen Wanderlaien.
    Vielleicht kannst du den Rückweg anders beschreiben? Wir haben ihn erst dank anderer Wanderer gefunden. Waren bereits so verzweifelt, dass wir die Rundtour fast zurückgelaufen wären.
    (Gott sei Dank ging es danach flott zurück zum Dorf! 🙂 )

    Liebe Grüße!

    1. Liebe Sarah, danke für die Info. Ich schau mir noch mal die Beschreibung an, ob und wie ich ggf. sie verbessern kann. Doch Beschreibungen sind beim Wandern das eine, immer gut ist, den Track dabei zu haben. Und den gibt es ja hier kostenlos. Liebe Grüße, Dagmar

    2. Hallo Sarah, habe im Artikel noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es nach dem Ausflug zum Mirador nicht bergab Richtung Punta de Hildalgo, sondern zurück nach Chinamada geht. Nun müßte es wirklich mehr als eindeutig sein.

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